Chamfer Calculator

Calculate depth and end diameter for a turned chamfer.

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Tip: Use chamfer width and angle.

Results

0.414
Depth (mm)
19.172
End diameter (mm)
1.082
Face length (mm)
Linked Parameter Diagram
chamfer

Input / Output Bars

Inputs

Base diameter20
Chamfer width1
Included angle45

Outputs

Depth0.414
End diameter19.172
Face length1.082

Geometry View

Chamfer Section

Base Ø
20 mm
Chamfer Width
1 mm
Included Angle
45 deg
Chamfer Depth
0.414 mm
End Ø
19.172 mm
Face Length
1.082 mm

Toolfunktionen und anwendbare Szenarien

Der Fasenrechner dient zur Berechnung der Fasentiefe und des Enddurchmessers. Dieses Werkzeug dient der Geometrie- und Koordinationsableitung, sein Kern ist die Koordinatendefinition und die Nachvollziehbarkeit von Dimensionsbeziehungen. Dieses Tool konzentriert sich mehr auf die Parameterberechnung und den quantitativen Vergleich und eignet sich für die Erstmodellierung und Zyklusoptimierung. Fokus der Seitenaufforderung: Geben Sie die Fasenbreite und den Winkel ein.

Es wird empfohlen, anhand der Zeichnungsmaße zunächst Querberechnungen durchzuführen und die Ergebnisse dann in Programmnotizen oder Prüfprotokollen zu vermerken.

Tasteneingabe/-ausgabe erklärt

Tasteneingabe

  • Grunddurchmesser (mm): Geometrie-/Randbeschränkungsparameter, die das bearbeitbare Fenster und die Berechnungsgrenze bestimmen.
  • Fasenbreite (mm): Geometrie-/Grenzbeschränkungsparameter, der das bearbeitbare Fenster und die Berechnungsgrenze bestimmt.
  • Fasenwinkel (Grad): Geometrie-/Grenzbeschränkungsparameter, der das bearbeitbare Fenster und die Berechnungsgrenze bestimmt.

Schlüsselausgang

  • Fasentiefe (mm): Als Referenzwert für die Entscheidungsfindung wird empfohlen, eine geschlossene Schleife mit den tatsächlichen Messergebnissen des ersten Stücks zu bilden.
  • Enddurchmesser (mm): Wird zur Bestätigung der Geometrie/Koordinaten verwendet. Es wird empfohlen, vor der Programmierung eine zweite Neuberechnung durchzuführen.
  • Hypotenusenlänge (mm): Als Referenzwert für die Entscheidungsfindung wird empfohlen, einen geschlossenen Regelkreis mit den tatsächlichen Messergebnissen des ersten Artikels zu bilden.

Es wird empfohlen, es in der Reihenfolge zu verwenden: „Zuerst Variablendefinitionen ausrichten, Ergebnisse berechnen und dann überprüfen und schließlich Programmieranwendungen implementieren“.

Empfohlene Reihenfolge der Verwendung

  1. Beschränkungseingabe sperren: Stellen Sie zunächst sicher, dass der Referenzdurchmesser, die Fasenbreite und der Fasenwinkel mit den Bedingungen vor Ort übereinstimmen, um eine Anpassung der Parameter an der falschen Grenze zu vermeiden.
  2. Steuereingabe festlegen: Legen Sie die erste Runde von Basislinien um Koordinaten, Winkel und geometrische Zuordnungsbeziehungen fest und geben Sie dabei konservativen Werten Vorrang.
  3. Interpretation der Hauptergebnisse: Überprüfen Sie zunächst, ob die Fasentiefe und der Enddurchmesser innerhalb des Leistungsfensters liegen, und zeichnen Sie die abnormalen Trends auf.
  4. Verifizierung im geschlossenen Regelkreis: Schreiben Sie die Berechnungsergebnisse in den ersten Artikeldatensatz und in die Programmkommentare. Nachdem der erste Artikel stabil ist, führen Sie eine Feinabstimmung einer einzelnen Variablen durch und ändern Sie jeweils nur einen Steuerparameter.

Interpretation der Ergebnisse und Überprüfung vor Ort

Schwerpunkt: Überprüfen Sie, ob Koordinatenrichtung, Winkeldefinition und Maßbezug konsistent sind.

  • Ordnen Sie Feldmesspunkte Element für Element den Eingabevariablen zu, um einen Variablenaustausch zu vermeiden.
  • Bevor die Ergebnisse für die Programmierung verwendet werden, müssen Einzelpunkt-Neuberechnungen oder Zeichnungsgegenprüfungen durchgeführt werden.
  • Bei der Passung müssen gleichzeitig Toleranzfeld und Montagestatus bestätigt werden.
  • Sollte es zu einer plötzlichen Änderung des Ergebnisses kommen, überprüfen Sie zunächst die Einheit, die Eingabereihenfolge und den Status der Maschine.

Geometrisches Diagramm

Fasentiefe und Seitenlänge

Die Anmerkungen in der Abbildung helfen Ihnen, Eingabedefinitionen und Richtungskonventionen zu überprüfen. Wenn Sie die Feldmesswerte zunächst eins zu eins mit den Variablen im Bild korrespondieren und sie dann in den Rechner eingeben, kann das Problem „Wertepaare, aber falsche Variablenzuordnung“ erheblich reduziert werden.

Verwandte Tools

Umsetzungsvorschläge

Es wird empfohlen, den Fasenrechner in den festen Prozess einzubinden: Variable Definitionsausrichtung -> Zeichnungsquerberechnung -> Programmieranwendung -> Versionsverfolgung, und Fasentiefe und Enddurchmesser als Kerndatensatzfelder für die Teamübergabe zu verwenden.