GDT Reference
Check GDT symbols and interpretations from local rules and local examples.
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Tip: Choose a GD&T symbol to read concise local guidance.
Results
Linked Parameter Diagram
gdtReferenceInput / Output Bars
Inputs
Outputs
Geometry View
Tolerance / Quality Zone
Toolfunktionen und anwendbare Szenarien
Die geometrische Toleranzreferenz wird verwendet, um die Bedeutung und Interpretation von GDT-Symbolen anhand lokaler Regeln und lokaler Beispiele abzufragen. Dieses Werkzeug dient der Geometrie- und Koordinationsableitung, sein Kern ist die Koordinatendefinition und die Nachvollziehbarkeit von Dimensionsbeziehungen. Dieses Tool konzentriert sich stärker auf die Interpretation von Regeln und die Risikoidentifizierung und eignet sich für die Diagnose von Anomalien und das Lösungsscreening. Fokus der Seitenaufforderung: Wählen Sie das GD&T-Symbol aus, um prägnante lokale Referenzanweisungen anzuzeigen.
Es wird empfohlen, anhand der Zeichnungsmaße zunächst Querberechnungen durchzuführen und die Ergebnisse dann in Programmnotizen oder Prüfprotokollen zu vermerken.
Tasteneingabe/-ausgabe erklärt
Tasteneingabe
- Toleranzelement: Wird zum Wechseln der Regelzweige verwendet. Es wird empfohlen, die Auswahl entsprechend den tatsächlichen Arbeitsbedingungen vor Ort vorzunehmen.
- Grundtoleranz (mm): Geometrische/Randbeschränkungsparameter, die das bearbeitbare Fenster und die Berechnungsgrenze bestimmen.
- Materialbedingungen: Wird zum Wechseln von Materialien oder Arbeitsbedingungsgruppen verwendet, was sich direkt auf den Erfahrungskoeffizienten und das empfohlene Intervall auswirkt.
- Gemessener geometrischer Fehler (mm): Grundlegende Eingabeparameter, es wird empfohlen, mit den Zeichnungen und Prozesskarten übereinzustimmen.
- MMC-Größe (mm): Geometrie-/Grenzbeschränkungsparameter, die das bearbeitbare Fenster und die Berechnungsgrenze bestimmen.
- Tatsächliche Größe (mm): Geometrie-/Grenzbeschränkungsparameter, die das bearbeitbare Fenster und die Berechnungsgrenze bestimmen.
Schlüsselausgang
- Symbol: Als Referenzwert für die Entscheidungsfindung wird empfohlen, einen geschlossenen Regelkreis mit den tatsächlichen Messergebnissen des ersten Artikels zu bilden.
- Name: Als Referenzwert für die Entscheidungsfindung wird empfohlen, einen geschlossenen Regelkreis mit den tatsächlichen Messergebnissen des ersten Artikels zu bilden.
- Belohnungstoleranz (mm): Als Referenzwert für die Entscheidungsfindung wird empfohlen, einen geschlossenen Regelkreis mit den tatsächlichen Messergebnissen des ersten Artikels zu bilden.
- Effektive Toleranz (mm): Als Referenzwert für die Entscheidungsfindung wird empfohlen, einen geschlossenen Regelkreis mit den tatsächlichen Messergebnissen des ersten Artikels zu bilden.
- Beurteilung: Wird für die Risikoklassifizierung oder Compliance-Beurteilung verwendet. Hochriskante oder fehlgeschlagene Elemente werden priorisiert.
- Regelbeschreibung: Wird zur Risikoklassifizierung oder Compliance-Beurteilung verwendet. Hochriskante oder fehlgeschlagene Elemente werden zuerst behandelt.
Es wird empfohlen, es in der Reihenfolge zu verwenden: „Zuerst Variablendefinitionen ausrichten, Ergebnisse berechnen und dann überprüfen und schließlich Programmieranwendungen implementieren“.
Empfohlene Reihenfolge der Verwendung
- Beschränkungseingabe sperren: Stellen Sie zunächst sicher, dass die Grundtoleranz, die MMC-Größe und die tatsächliche Größe mit den Standortbedingungen übereinstimmen, um eine Anpassung der Parameter an der falschen Grenze zu vermeiden.
- Steuereingabe festlegen: Legen Sie die erste Runde von Basislinien um Koordinaten, Winkel und geometrische Zuordnungsbeziehungen fest und geben Sie dabei konservativen Werten Vorrang.
- Interpretieren Sie die Hauptergebnisse: Überprüfen Sie zunächst, ob das Symbol, der Name und die Belohnungstoleranz innerhalb des Fähigkeitsfensters liegen, und konzentrieren Sie sich auf die Überprüfung des „Urteils“.
- Verifizierung im geschlossenen Regelkreis: Schreiben Sie die Berechnungsergebnisse in den ersten Artikeldatensatz und in die Programmnotizen. Wenn eine Hochrisikoregel erreicht wird, werden die Risikoelemente zuerst verarbeitet und dann wird eine Effizienzoptimierung in Betracht gezogen.
Interpretation der Ergebnisse und Überprüfung vor Ort
Schwerpunkt: Überprüfen Sie, ob Koordinatenrichtung, Winkeldefinition und Maßbezug konsistent sind.
- Ordnen Sie Feldmesspunkte Element für Element den Eingabevariablen zu, um einen Variablenaustausch zu vermeiden.
- Bevor die Ergebnisse für die Programmierung verwendet werden, müssen Einzelpunkt-Neuberechnungen oder Zeichnungsgegenprüfungen durchgeführt werden.
- Bei der Passung müssen gleichzeitig Toleranzfeld und Montagestatus bestätigt werden.
- Achten Sie besonders auf Beurteilungen und Regelbeschreibungen und kümmern Sie sich zuerst um Sicherheits- und Syntaxprobleme, wenn Alarme auftreten.
Geometrisches Diagramm
Die Anmerkungen in der Abbildung helfen Ihnen, Eingabedefinitionen und Richtungskonventionen zu überprüfen. Wenn Sie die Feldmesswerte zunächst eins zu eins mit den Variablen im Bild korrespondieren und sie dann in den Rechner eingeben, kann das Problem „Wertepaare, aber falsche Variablenzuordnung“ erheblich reduziert werden.
Verwandte Tools
Umsetzungsvorschläge
Es wird empfohlen, geometrische Toleranzreferenzen in den festen Prozess einzubeziehen: Ausrichtung der Variablendefinition -> Zeichnungsquerberechnung -> Programmieranwendung -> Versionsverfolgung, und Symbole und Namen als Kerndatensatzfelder für die Teamübergabe zu verwenden.