Heat Treatment Reference

Estimate baseline austenitize/temper settings, hold time, and distortion risk by material family.

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Tip: Choose material family and hardness target before tuning cycle.

Results

855
Austenitize/solution temp (deg C)
508
Temper/aging temp (deg C)
38
Suggested hold time (min)
10.9
Distortion risk (%)
Linked Parameter Diagram
heatTreatmentReference

Input / Output Bars

Inputs

Current hardness220
Target hardness320
Section thickness25

Outputs

Austenitize/solution temp855
Temper/aging temp508
Suggested hold time38
Distortion risk10.857

Geometry View

Material / Property Map

heatTreatmentReference
Austenitize/solution temp
855
Temper/aging temp
508
Suggested hold time
38
Distortion risk
10.857
Current hardness
220
Target hardness
320

Toolfunktionen und anwendbare Szenarien

Der Wärmebehandlungs-Referenzrechner wird verwendet, um die Grundtemperaturen, Haltezeiten und Verformungsrisiken der Wärmebehandlung nach Materialkategorie abzuschätzen. Bei diesem Tool handelt es sich um einen Assistenten für Material- und Konstruktionsdaten. Vor der Anpassung der Parameter müssen die Annahmen klar formuliert werden. Dieses Tool konzentriert sich stärker auf die Interpretation von Regeln und die Risikoidentifizierung und eignet sich für die Diagnose von Anomalien und das Lösungsscreening. Fokus der Seitenaufforderung: Wählen Sie zunächst die Materialfamilie und die Zielhärte aus und passen Sie dann den Wärmebehandlungszyklus an.

Es wird empfohlen, zuerst die Materialqualität und den thermischen Zustand zu überprüfen und dann die Ergebnisse als Ausgangspunkt für die Parameter zu verwenden, anstatt die Werte direkt festzulegen.

Tasteneingabe/-ausgabe erklärt

Tasteneingabe

  • Materialkategorie: Wird zum Wechseln von Materialien oder Arbeitsbedingungsgruppen verwendet, was sich direkt auf den Erfahrungskoeffizienten und das empfohlene Intervall auswirkt.
  • Aktuelle Härte (HB): Grundlegende Eingabeparameter, es wird empfohlen, mit den Zeichnungen und Prozesskarten übereinzustimmen.
  • Zielhärte (HB/HRC-Äq.): Geometrie-/Randbeschränkungsparameter, die das bearbeitbare Fenster und die Berechnungsgrenze bestimmen.
  • Abschnittsdicke (mm): Geometrie-/Randbeschränkungsparameter, die das bearbeitbare Fenster und die Berechnungsgrenze bestimmen.
  • Löschmedium: Wird zum Wechseln von Regelzweigen verwendet. Es empfiehlt sich, die Auswahl entsprechend den tatsächlichen Arbeitsbedingungen vor Ort vorzunehmen.

Schlüsselausgang

  • Austenitisierungs-/Mischkristalltemperatur (Grad C): Als Referenzwert für die Entscheidungsfindung wird empfohlen, einen geschlossenen Kreislauf mit den tatsächlichen Messergebnissen des ersten Artikels zu bilden.
  • Anlass-/Alterungstemperatur (Grad C): Als Referenzwert für die Entscheidungsfindung wird empfohlen, einen geschlossenen Regelkreis mit den tatsächlichen Messergebnissen des ersten Artikels zu bilden.
  • Empfohlene Haltezeit (Min.): Wird zur Beurteilung des Rhythmus und der Wirtschaftlichkeit verwendet. Es wird empfohlen, es anhand des Schichtziels und des Angebotskalibers zu überprüfen.
  • Verformungsrisiko (%): Wird zur Risikoklassifizierung oder Compliance-Beurteilung verwendet, wobei Hochrisiko- oder fehlerhaften Elementen Vorrang eingeräumt wird.

Es wird empfohlen, es in der Reihenfolge zu verwenden: „Zuerst wesentliche Annahmen bestätigen, dann Datenvorschläge zitieren und dann nach Feedback vor Ort überarbeiten“.

Empfohlene Reihenfolge der Verwendung

  1. Beschränkungseingabe sperren: Stellen Sie zunächst sicher, dass die Zielhärte und die Abschnittsdicke mit den Standortbedingungen übereinstimmen, um eine Anpassung der Parameter an der falschen Grenze zu vermeiden.
  2. Kontrolleingabe festlegen: Richten Sie die erste Runde der Basislinie auf der Grundlage materieller Annahmen und Arbeitsbedingungskoeffizienten ein und geben Sie konservativen Werten Vorrang.
  3. Interpretation der Hauptergebnisse: Überprüfen Sie zunächst, ob die Austenitisierungs-/Mischkristalltemperatur, die Anlass-/Alterungstemperatur und die empfohlene Haltezeit innerhalb des Fähigkeitsfensters liegen, und konzentrieren Sie sich auf die Überprüfung des „Verformungsrisikos“.
  4. Verifizierung im geschlossenen Regelkreis: Schreiben Sie die Berechnungsergebnisse in den ersten Artikeldatensatz und in die Programmnotizen. Wenn eine Hochrisikoregel erreicht wird, werden die Risikoelemente zuerst verarbeitet und dann wird eine Effizienzoptimierung in Betracht gezogen.

Interpretation der Ergebnisse und Überprüfung vor Ort

Konzentrieren Sie sich auf: Bestätigen Sie zunächst die Materialgruppierung und die Arbeitsbedingungen und verwenden Sie dann die Datenausgabe, um das Parameterfenster zu steuern.

  • Materialqualität, Härte und thermischer Zustand sollten mit der Charge übereinstimmen.
  • Der von der Datenbank empfohlene Wert wird als Ausgangspunkt verwendet und muss basierend auf den Empfehlungen des Werkzeugherstellers geändert werden.
  • Bei Abweichungen prüfen Sie zunächst, ob die wesentlichen Annahmen zutreffend sind.
  • Achten Sie besonders auf das Risiko einer Verformung und kümmern Sie sich bei einem Alarm zunächst um Sicherheits- und Syntaxprobleme.

Verwandte Tools

Umsetzungsvorschläge

Es wird empfohlen, den Wärmebehandlungs-Referenzrechner in den festgelegten Prozess zu integrieren: Bestätigung der Materialhypothese -> Zitierung von Datenvorschlägen -> Korrektur des Feedbacks vor Ort -> Versionsverfolgung, und Austenitisierungs-/Mischkristalltemperatur, Anlass-/Alterungstemperatur als Kerndatensatzfelder für die Teamübergabe zu verwenden.