Spline Calculator

Calculate spline fits using local spline formulas and local fit-class rules.

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Tip: Estimate spline geometry and fit clearance from major/minor diameters.

Results

33
Pitch diameter (mm)
3
Radial tooth height (mm)
2.83
Approx tooth thickness (mm)
0.05
Recommended clearance (mm)
891.4
Approx contact area (mm2)
Linked Parameter Diagram
spline

Input / Output Bars

Inputs

Major diameter36
Minor diameter30
Spline teeth18
Engagement length35

Outputs

Pitch diameter33
Radial tooth height3
Approx tooth thickness2.83
Recommended clearance0.05

Geometry View

Mechanical Geometry

spline
Pitch diameter
33
Radial tooth height
3
Approx tooth thickness
2.83
Recommended clearance
0.05
Major diameter
36
Minor diameter
30

Toolfunktionen und anwendbare Szenarien

Der Spline-Rechner wird zur Berechnung von Spline-Parametern auf der Grundlage lokaler Spline-Formeln und lokaler Anpassungsregeln verwendet. Dieses Werkzeug dient der Geometrie- und Koordinationsableitung, sein Kern ist die Koordinatendefinition und die Nachvollziehbarkeit von Dimensionsbeziehungen. Dieses Tool konzentriert sich mehr auf die Parameterberechnung und den quantitativen Vergleich und eignet sich für die Erstmodellierung und Zyklusoptimierung. Schwerpunkt des Seitentipps: Schätzung der Spline-Geometrie und des Passungsspiels basierend auf dem Hauptdurchmesser/Kleindurchmesser.

Es wird empfohlen, anhand der Zeichnungsmaße zunächst Querberechnungen durchzuführen und die Ergebnisse dann in Programmnotizen oder Prüfprotokollen zu vermerken.

Tasteneingabe/-ausgabe erklärt

Tasteneingabe

  • Hauptdurchmesser (mm): Geometrie-/Randbeschränkungsparameter, die das bearbeitbare Fenster und die Berechnungsgrenze bestimmen.
  • Kleiner Durchmesser (mm): Geometrie-/Randbeschränkungsparameter, die das bearbeitbare Fenster und die Berechnungsgrenze bestimmen.
  • Anzahl der Zähne (z): Prozesskontrollparameter, die sich direkt auf Effizienz, Belastung und Stabilität auswirken.
  • Maschenlänge (mm): Geometrie-/Grenzbeschränkungsparameter, die das bearbeitbare Fenster und die Berechnungsgrenze bestimmen.
  • Koordinationsebene: Wird zur Auswahl von Berechnungszweigen verwendet. Unterschiedliche Optionen entsprechen unterschiedlichen Formeln oder Beurteilungsschwellen.

Schlüsselausgang

  • Teilkreisdurchmesser (mm): Als Referenzwert für die Entscheidungsfindung wird empfohlen, einen geschlossenen Regelkreis mit den tatsächlichen Messergebnissen des ersten Artikels zu bilden.
  • Radiale Zahnhöhe (mm): Zur Bestätigung der Geometrie/Koordinaten wird empfohlen, vor der Programmierung eine zweite Neuberechnung durchzuführen.
  • Ungefähre Zahndicke (mm): Als Referenzwert für die Entscheidungsfindung wird empfohlen, eine geschlossene Schleife mit den tatsächlichen Messergebnissen des ersten Stücks zu bilden.
  • Empfohlener Abstand (mm): Zur Bestätigung der Geometrie/Koordinaten wird empfohlen, vor der Programmierung eine zweite Neuberechnung durchzuführen.
  • Ungefähre Kontaktfläche (mm2): spiegelt die Effizienz des Materialabtrags wider und wird verwendet, um Produktivität, Oberflächenqualität und Werkzeugverbrauch auszugleichen.

Es wird empfohlen, es in der Reihenfolge zu verwenden: „Zuerst Variablendefinitionen ausrichten, Ergebnisse berechnen und dann überprüfen und schließlich Programmieranwendungen implementieren“.

Empfohlene Reihenfolge der Verwendung

  1. Beschränkungseingabe sperren: Stellen Sie zunächst sicher, dass der Hauptdurchmesser, der Nebendurchmesser und die Vernetzungslänge mit den Standortbedingungen übereinstimmen, um eine Anpassung der Parameter an falschen Grenzen zu vermeiden.
  2. Kontrolleingabe festlegen: Legen Sie in der ersten Runde eine Basislinie um die Anzahl der Zähne fest und geben Sie dabei konservativen Werten Vorrang.
  3. Interpretation der Hauptergebnisse: Überprüfen Sie zunächst, ob der Teilkreisdurchmesser, die radiale Zahnhöhe und die ungefähre Zahndicke innerhalb des Leistungsfensters liegen, und zeichnen Sie die abnormalen Trends auf.
  4. Verifizierung im geschlossenen Regelkreis: Schreiben Sie die Berechnungsergebnisse in den ersten Artikeldatensatz und in die Programmkommentare. Nachdem der erste Artikel stabil ist, führen Sie eine Feinabstimmung einer einzelnen Variablen durch und ändern Sie jeweils nur einen Steuerparameter.

Interpretation der Ergebnisse und Überprüfung vor Ort

Schwerpunkt: Überprüfen Sie, ob Koordinatenrichtung, Winkeldefinition und Maßbezug konsistent sind.

  • Ordnen Sie Feldmesspunkte Element für Element den Eingabevariablen zu, um einen Variablenaustausch zu vermeiden.
  • Bevor die Ergebnisse für die Programmierung verwendet werden, müssen Einzelpunkt-Neuberechnungen oder Zeichnungsgegenprüfungen durchgeführt werden.
  • Bei der Passung müssen gleichzeitig Toleranzfeld und Montagestatus bestätigt werden.
  • Sollte es zu einer plötzlichen Änderung des Ergebnisses kommen, überprüfen Sie zunächst die Einheit, die Eingabereihenfolge und den Status der Maschine.

Geometrisches Diagramm

Beziehung zwischen großem und kleinem Spline-Durchmesser

Die Anmerkungen in der Abbildung helfen Ihnen, Eingabedefinitionen und Richtungskonventionen zu überprüfen. Wenn Sie die Feldmesswerte zunächst eins zu eins mit den Variablen im Bild korrespondieren und sie dann in den Rechner eingeben, kann das Problem „Wertepaare, aber falsche Variablenzuordnung“ erheblich reduziert werden.

Verwandte Tools

Umsetzungsvorschläge

Es wird empfohlen, den Spline-Rechner in einen festen Prozess einzubinden: Variablendefinitionsausrichtung -> Zeichnungskreuzberechnung -> Programmieranwendung -> Versionsverfolgung, und den Teilkreisdurchmesser und die radiale Zahnhöhe als Kerndatensatzfelder für die Teamübergabe zu verwenden.